Hans im Glück

Hans hat sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, als Lohn erhält er einen Klumpen Gold. Fröhlich pfeifend,
ein Bein vor das andere setzend, macht Hans sich auf zu seiner Mutter. Der Weg ist weit und der Klumpen
schwer, so schwer das Hans am Ende seiner Kräfte ist.
In dem Moment erscheint ein Reiter, der ihm sein Pferd gibt für den Lohn. Kaum hat das Pferd Hans in
den Graben geworfen, steht am Wegesrand ein Bauer mit einer Kuh. Der Tausch ist perfekt. Als die Kuh
nicht mehr weiter will kommt ein Koch mit einem Schwein. Die Magd, die in dem Schwein das gestohlene
aus der Nachbarschaft erkennt, tauscht es gegen ihre Gans. Diese kriegt der Scherenschleifer für einen
Schleifstein. Und der fällt Hans beim trinken in den Brunnen.
Endlich frei von aller Last und mit leichtem Herzen springt er, als der glücklichste Mensch unter der
Sonne, heim zu seiner Mutter.
Das Theater Tom Teuer spielt das Märchen Hans im Glück, über das Besitzen, das Tauschen, das Loslassen
und die Liebe zur Mutter, akkordeon-beschwingt.
Im duftenden Stroh trifft Hans einen reitenden Rappen mit seinem rappenden Reiter, einen meckernden
Hirten mit seiner störrischen Kuh, den Koch dè neue Kuh-sine mit seinem tanzenden Schwein, eine
schnatternde Magd mit ihrer singenden Gans und den unsichtbaren Scherenschleifer.
Ein Vergnügen für Kinder ab 4 Jahren, in 5 Bildern aus sechs Strohballen, mit einem paar Gummistiefel,
zwei Sonnenblumen und einer dreizackigen Mistgabel.
Eine Video zum Stück finden Sie unter: http://www.tomteuer.de/links.html
Regie:
Kattrin Kupke
Alterszuschnitt
Für Kinder ab 4 Jahren
Dauer
circa
50 Minuten
Technik
Spielfläche: mind. 3m tief,
5m breit;
Raumhöhe: mind 2,20m
Stromanschluß
"Hans im Glück" ist auch im Freien spielbar.
Pressestimmen
Nassauische Neue Presse:
"Im Idealfall ist Kindertheater auch was für Erwachsene."
Stuttgarter Zeitung: "Ich lach mich tot."
Neuss- Grevenbroicher Zeitung: "In die Herzen der Kinder gespielt."
